Gullfoss in Island

Alleine in Islands wunderbarer Natur am Gullfoss. Stimmt natürlich nicht ganz…
Goldener Wasserfall on Island, Gullfoss
Menschenmengen am Gullfoss. Es ist so voll, dass man die Natur nicht mehr sehen kann. Es ist so windig, dass die Kamera hin und her schwenkt. Hier würde heute auch jedes Stativ wegwehen. Nee, bringt nichts

14 Antworten auf „Gullfoss in Island

    1. Zu welcher Jahreszeit warst Du denn da? Normalerweise ist ja im Winter in Island sehr viel weniger los als im Sommer. ( Dachte ich. ) Viele Airlines fliegen ja auch erst ab März. Das Problem im Winter ist natürlich, dass es nur 4 Stunden hell ist. Also, selbst wenn man zum Sonnenaufgang da ist, ist bereits alles voll. Eine Sache hat mich in Island noch geschockt, ich wollte nichts darüber schreiben um nicht im Beitrag direkt rumzumeckern, aber nun frage ich doch mal nach. Ich war in mehreren Hotels von Budget bis Mittelklasse, aber in meinem ganzen Leben und in keinem europäischen Land habe ich derartig merkwürdiges Frühstück bekommen. Ich bin nicht anspruchsvoll. Kannst Du das bestätigen oder hatte ich einfach mehrfach Pech?

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      1. Ich war im August letztes Jahr da. Winter würde mich wegen der Nordlichter auch interessieren, aber die Dunkelheit schreckt mich auch ab. Zum Frühstück kann ich gar nichts sagen, weil wir ein kleines Haus hatten und uns selbst versorgt haben. Wir waren nur zu einem Stopover über 5 Tage in Island und sind dann weiter nach New York geflogen. In diesem Sommer wollen wir dann mit einem Wohnmobil reisen – werden uns also wieder selbst versorgen. Was war denn so komisch an dem Frühstück?

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      2. Im ersten Stadthotel ( Mittelklasse ) war das Frühstück nichs Besonderes, aber irgendwie noch im normalen Bereich. Man muß wissen wir sind keine Schnösel und keine Meckermenschen. Wir kommen selber aus der Branche und haben daher eigentlich ein Herz für Hoteliers. Das 2. Hotel war ein Budgethotel ( Budget bedeutet hier DZ € 100.- die Nacht + Frühstück um die € 25.- pro Person ). Das Frühstück war ein Schock. Nicht die nicht vorhandene Auswahl an Speisen war das Problem, sondern die Atmosphäre im Frühstücksraum und die Präsentation. Es herrschte eine Atmosphäre wie in einer Notunterkunft. Meine Jugendherbergen die ich aus der Kindheit kenne waren alle viel liebevoller. Käse und Wurst wurden in Plastikdosen hingestellt mit Folie abgedeckt. Nur eine Sorte Brot ( Toast ), aber ein Toaster für alle. Die gleichen, angematschten Marmeladentöpfe blieben einfach für den nächsten Tag auf dem Buffet stehen. Milch und Saft einfach in den Tüten gelassen. Natürlich wurde hier nichts gekühlt, nichts zwischendurch abgewischt oder aufgefüllt. Im 3. Hotel war das Frühstück ähnlich schlecht und auch hier schien sich keiner dran zu stören. Das war es was es so eigenartig machte – als wäre es normal. Wären wir Gäste im Urwald oder bei Menschen ohne Internet und Fernsehen, wäre das okay, aber in europäischen Hotels die sich mit guten Fotos im Internet und auf internationalen Plattformen präsentieren? Es war einfach eine sehr eigenartige Erfahrung und ein abnormales Preis-Leistungs-Verhältnis. Liebe Grüße, Mina

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