Immer noch Winter in der Lüneburger Heide

Auf keinen Fall wollte ich nach meinen schönen Tulpenfotos wieder Winterlandschaften posten, aber nun legt der Winter scheinbar nochmal richtig los. Sich zu Hause verkriechen bringt den Frühling ja auch nicht schneller zurück.  Also hier noch ein paar Ausblicke auf die schöne, karge Winterlandschaft der Lüneburger Heide und das feuchte und matschige Tal der Ilmenau Ende Februar.

Lüneburger-Heide
Undeloh in der Lüneburger Heide in Niedersachsen Ende Februar 2018. Kleines Moor am Spazierweg zum Toten Grund.
Lüneburger-Heide---Undeloh
Ein Schafstall in Undeloh in der Lüneburger Heide in Niedersachsen Ende Februar 2018. Spazierweg zum Toten Grund.
Winterwald-bad-bevensen
Sturmschäden im Wald in Bad Bevensen in der östlichen Lüneburger Heide in  Niedersachsen. Spazierweg zur Sängeshöh und zum Nixengrund.
Ilmenau-Bad-Bevensen
Ilmenautal in Bad Bevensen in Niedersachsen.

Viele Grüße aus der Lüneburger Heide.
Bis zum Frühling!


Hier noch mal das Beste aus dem langen Winter 2017/2018  zum Abschied!

 

 

Winterwald in Bad Bevensen

 

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8 Antworten auf „Immer noch Winter in der Lüneburger Heide

  1. So wie auf dem zweiten Bild von oben habe ich mir als Kind die Lüneburger Heide immer vorgestellt. Sehr schöne Fotos. Aber dass der Winter jetzt noch mal zeigt, was er kann, hätte es wirklich nicht gebraucht.

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    1. Im Sommer ist die Heide natürlich viel schöner. Im Winter sehen die Pflanzen kark und bürstig aus. Jedes Jahr das Gleiche. Ich hoffe ab Dezember, wie ein Kleinkind, auf Schnee – nichts passiert. Ich fahre dann immer irgendwo hin wo Schnee ist. Aber irgendwie ist nach Weihnachten die Luft raus. Kann mich Ende Februar nicht mehr über Schnee freuen, egal wie schön er aussieht.

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      1. Ich erinnere mich mit einem gewissen Grauen an einen Winter, in dem wir bis Ende März eine geschlossene Schneedecke hatten (1970). Aber ich will den Teufel nicht an die Wand malen.
        Es ist lange her, dass ich in der Heide Urlaub gemacht habe – in Bannetze, in einem Gasthof, in dem man mich für damals 15 DM Vollpension so gemästet hat, dass ich nach einer Woche kurz vor der Gelbsucht stand. Ein schöner sonniger Herbst und dazu Herbstmanöver. Hinter dem Gasthof stand das Küchenzelt der Bundis, die dort in aller Herrgottsfrühe Kartoffeln schälten (mit den üblichen Späßchen). An meinem letzten Urlaubstag dann endlich Nebel, das Manöver war beendet, alles lag still und geisterhaft. Schaurig war’s, über’s Moor zu gehen … 🙂

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      2. Da war ich noch nicht da. Wobei ich mich auch an die Winter in meiner Kindheit, hier im Norden, erinnern kann. Die waren echt mit Schnee und Eis ab Dezember, kein hin und her und keine Überraschungen. Wir waren jedes Jahr auf dem See eislaufen und die Hamburger Alster war fast jedes Jahr zugefroren und freigegeben. Es hat einfach mehr Spaß gebracht – aber das lag wahrscheinlich auch an der Kindheit…

        Gefällt 2 Personen

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